Archiv der Kategorie: Trampolin Übungen

Trampboards – mehr Action auf dem Trampolin

Der Name Trampboard ist, wie man leicht erkennen kann, zusammengesetzt aus Trampolin und Board. Dieses Brett, das einem Wakeboard oder Snowboard ähnelt, wurde speziell für den Einsatz auf dem Trampolin entwickelt. Es bietet eine Menge Möglichkeiten für tolle Übungen auf dem Trampolin.

Mit dem Trampboard lassen sich auf einfache Weise effektive Trockenübungen für Snowboarder und Wakeboarder umsetzen, bei denen das Verletzungsrisiko minimiert wird. Schwere Stürze auf der Eispiste und gefährliche Unfälle in hohem Wellengang lassen sich so auf einfache Weise vermeiden.

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Trampolin statt Spielkonsole – frühkindliche Bewegung im DRK Kindergarten

Der DRK Kindergarten in Bad Zwischenahn fördert die sportliche Bewegung seiner Schützlinge auf besondere Weise: Jeden 2. Dienstag im Monat findet für die Kinder in der Sporthalle Erken Entwicklungsförderung auf dem großen Trampolin statt.

Dies geschieht unter Anleitung der für diese Sportart zertifizierten Übungsleiterin Jutta Lohse statt und bereitet den Kindern großen Spaß. Mangelnde Bewegung durch zuviel fernsehen, spielen am Pc und Spielekonsolen führt bei Kindern häufig zu Haltungs- und Koordinationsproblemen. Dabei ist gerade im frühkindlichen Stadium Bewegung für die Entwicklung aller Bereiche enorm wichtig.

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Aquajumping – der neue Trendsport

Der neue Trend im Aquapark Oberhausen heißt Aquajumping. Der aus den USA impotierte Funsport auf dem Wassertrampolin findet großen Anklang. Mit dieser Methode lassen sich Feiertags – Pfunde effektiv und mit viel Spaß abtrainieren.

Das hüpfen unter Wasser geht jedoch ganz schön in die Muskeln. Das Trampolin wackelt und federt unter Wasser, sobald man es betritt. Bei jedem Schritt hängt die Oberfläche des Sprungtuches durch, das liegt in der Natur der Sache. Man muß sich stabilisieren, wenn man auf dem Trampolin steht. Das ist ein zusätzlicher Trainingseffekt.

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Trampolinspringen macht mir Spaß, wie kann ich mehr lernen?

Das Trampolin ist nicht nur für die jüngere Generation interessant und macht Spaß, sondern auch Erwachsene können dem Trampolin sehr viel abgewinnen. Um sich mehr mit dem Sportgerät zu beschäftigen, gibt es auch Turnvereine und Turnverbände, die in vielen Regionen ansässig sind.

In den meisten Turnvereinen gehört das Trampolinspringen schon mit zum Programm und hier kann man sich von einem entsprechenden Trainer ausbilden lassen. Schnell lernt man dabei sich nicht nur gut auf dem Gerät zu bewegen, sondern auch die ersten gewagten Sprünge oder Salti zu probieren. Angst gehört hier jedoch nicht mit in die Turnstunde, denn man bekommt alles mehrfach gezeigt und ist auch genügend abgesichert, sodass nichts passieren kann. Beim Trampolinspringen wird man jedoch an seine Grenzen stoßen, denn es gibt immer wieder besondere Sprünge oder Kunststücke, die man alleine auf dem Gerät niemals ausprobiert hätte und bei denen man sich auch selbst einmal überwinden muss. In den meisten Verbänden hat man auch die Möglichkeit an Turnieren teilzunehmen, wenn man gut genug ist.

Bereits Schulkinder können in ihrem Verein das Sportgerät besser kennenlernen und sich mit verschiedenen Übungen befassen. Man schult nicht nur seine Konzentration, sondern auch die Bewegung des Körpers und die Koordination. Im Sportunterricht kann dies sehr hilfreich sein. Die Informationen bekommt man beim regionalen Turnverein. Meist kann man sich für einige Male in einen Schnupperkurs eintragen lassen, um überhaupt festzustellen, wie gut man mit diesem Sport klarkommt. Möglichkeiten gibt es jedoch viele und man lernt zudem noch neue Leute kennen.

Übungsvarianten auf dem Trampolin

Auf einem Trampolin kann man nicht nur normale Sprünge zum Training nutzen, sondern es gibt viele verschiedene Trainingsvarianten, zwischen denen man wählen kann. Nur mit einem abwechslungsreichen Training, fordert man auch seinen Körper entsprechend.

Dabei muss man nicht nur die Sprünge generell abwechseln, sondern es gibt auch die Möglichkeit, viele verschiedene Details zusätzlich zu nutzen. Zum Beispiel ein Ball oder ein Springseil sind hier nicht gerade selten. Mit diesen Geräten können gute Kombinationen ausprobiert werden und das Training kann durch die Abwechslung auch mehr Spaß machen. Zudem fordern die zusätzlichen Details auch die Konzentration und die Koordination auf dem Gerät. Wenn man untrainiert oder das erste Mal am tag auf das Trampolin steigt, dann sollte man sich zunächst aufwärmen mit leichten Sprüngen nach oben. Weiterhin können die Füße wechselseitig nach vorn und wieder zurückgesetzt werden, wie bei einem Langlaufschritt. Auch der Hampelmann auf dem Trampolin eignet sich sehr gut für ein erstes Training. Wenn an sich aufgewärmt hat, kann man weitere Varianten ausprobieren.

In erster Linie sollte man sich hier informieren, welche verschiedenen Geräte mit auf das Trampolin genommen werden können, die zudem auch effektiv beim Training helfen. So gibt es verschiedene Übungen mit dem Ball oder dem Springseil, aber auch andere Hindernisse können mit eingebaut werden. So stellt man einfach einen Kegel oder ein anderes Hindernis auf das Trampolin und versucht dann, um diese herum zu hüpfen. Weitere Hindernisse können zum Beispiel ein Frisbee oder ein Tischtennisball sein. Dabei sollte man diese auch auf das Trampolin legen und versuchen so zu springen, dass sie nicht herausfallen.

Wie finde ich einen Turnverein in meiner Nähe, der Trampolinspringen anbietet?

Um das Trampolinspringen nicht nur zu Hause auf dem Sportgerät durchzuführen, sondern auch neue Sprünge zu lernen und sich dabei fit zu halten, kann man einen Turnverein aufsuchen. Schon Kinder in jungen Jahren können hier neben der Schule einen guten Ausgleich finden und sich zudem auch noch sportlich betätigen.

Es bleibt jedoch die Frage offen, die man den richtigen Turnverein in seiner Nähe findet. Die Antwort darauf sind die Turnverbände. Die Aufnahme in einen solchen Verband kann zu vielen Zeitpunkten erfolgen. Nicht jeder bietet hier die außergewöhnliche Sportart des Trampolinspringens an, doch das Hüpfen auf dem Gerät ist immer beliebter geworden und macht vor allem den Kindern richtigen Spaß. Wenn man also noch kein Turnverein in der Nähe kennt, dann kann man sich an den landesweiten Turnverband wenden. Dieser hat Adressen und auch Telefonnummern, bei denen man sich weiter erkundigen kann. Das beste Alter für die Kinder in einem solchen Verein einzutreten ist zwischen sieben und zehn Jahren. Zahlreiche Springer, die mittlerweile an den Weltmeisterschaften teilnehmen, haben auch so angefangen.

Der Ablauf eines Trainingstages im Verein beginnt meist mit einer spielerischen Übung. Danach müssen zunächst die Grundsprünge erlernt werden und es gibt hier sowohl von den älteren Springern, als auch von den Trainern entsprechende Hilfestellungen. Nach und nach wird sich dann den schwierigeren Sprüngen gewidmet. Wenn die Kinder noch nicht alt genug sind, dann muss mit den Eltern darüber gesprochen werden, ob diese auch an Wettkämpfen teilnehmen können. Bei einem Verein steht nicht immer nur das Trainieren im Vordergrund, sondern man kann auch Spaß beim Sport haben. Das sollte man nie vergessen.

Trampolinübungen mit dem Ball

Das Trampolinspringen kann man nicht nur normal durchführen, sondern man kann auch verschiedene Geräte mit einbeziehen. Somit ist auch das Springen mit einem Ball sehr interessant und kann neben dem Spaß auch die Konzentration drastisch fördern.

Es gibt verschiedene Übungen auf dem Trampolin, die man mit dem Ball durchführen kann. Als Erstes muss man sich jedoch gut aufwärmen und einige Sprünge ohne Ball zur Eingewöhnung unternehmen. Die Übungen können variieren, je nachdem, ob noch eine Person mit beteiligt. Ist man zum Beispiel zu zweit, dann kann eine Person am Rand des Trampolins stehen und dem Springer einen Schaumstoffball zuwerfen. Dieser muss versuchen den Ball im Sprung zu fangen. Hier sollte man allerdings darauf achten, dass der Ball besonders weich ist, denn sonst können ernsthafte Verletzungen entstehen. Eine weitere Übung wäre zum Beispiel, dass zwei Personen je auch einer Hälfte des Trampolins stehen. Diese springen abwechselnd in die Höhe und werden sich dabei den Schaumstoffball zu. Der Ball sollte dabei möglichst während des Sprungs noch aufgefangen werden und ebenso geworfen werden. Natürlich braucht man hier auch ein Trampolin, welches groß genug ist, dass zwei Personen bequem darauf Platz haben und springen können.

Man kann auch selbst viele Übungen mit dem Ball durchführen. Zum Beispiel kann man ihn in die Mitte des Geräts legen und so springen, dass er nicht vom Gerät herunterfällt. Weiterhin kann man versuchen den Ball auch wieder aufzunehmen und ihn beim Springen in die Höhe zu werfen. Vor allem die Konzentration und die Koordination werden hierdurch entsprechend gefördert.

Ebene Flächen beim Trampolin

Trampolin gerade EbeneDas Trampolinspringen kann gerade den Kleinsten viel Spaß machen. Hier wird die sportliche Betätigung angeregt und die Kinder lernen, mit ihrem Gleichgewicht umzugehen. Allerdings sollte man auch die Sicherheitsvorschriften beachten, denn das Verletzungsrisiko beim Trampolin besteht, wenn man nicht Vorkehrungen trifft.

Ein sehr wichtiger Punkt ist dabei der Untergrund des Geräts. Gerade bei Gartentrampolinen wird oftmals nicht gut darauf geachtet, wie das Gerät steht. Doch auch innerhalb des Hauses sollten Trampoline immer auf einer ebenen Fläche stehen. Wenn man diese im Garten beispielweise nicht erzeugen kann, dann gibt es auch andere Modelle, wie zum Beispiel das Bodentrampolin. Generell kann man jedoch dem Trampolin eine ebene Fläche geben. Die Füße sollten nicht direkt auf der Wiese stehen, denn sie können gerade bei nassem Wetter leicht rutschen oder einsinken. Vorteilhaft ist es. Wenn man die Fläche, auf der das Trampolin aufsteht, entweder richtig begradigt und befestigt oder sogar Steinplatten darunterlegt.

Das Trampolin darf weiterhin keinen zu geringen Abstand zu möglichen Hindernissen haben. Wenn Unfälle passieren, dann sind diese Hindernisse im Weg und können schwere Verletzungen hervorrufen. Dessen sollte man sich bewusst sein. Dennoch ist das Trampolin kein gefährliches Gerät, wenn man es auch richtig benutzt und wenn man vorher alles gut absichert. Der Boden um das Trampolin herum sollte im Idealfall außerdem gedämmt sein. Zudem muss man auf eine gepolsterte Federung achten und möglicherweise auch ein Fangnetz dazukaufen, damit keine Unfälle passieren. Dann sind die Trampoline sicher und ein ideales Sportgerät für Jung und Alt.

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Fußstellung beim Standsprung

Der Standsprung ist der einfachste Sprung auf einem Trampolin. Hier kommt es jedoch nicht nur auf die Bewegung und auf die Atmung drauf an, sondern auch, wie man die Füße nebeneinanderstellt. Wenn man die Fußhaltung falsch durchführt, dann kann es hier schnell dazu kommen, dass der Sport ineffektiv wird.

Jede Landung muss mit einer guten Fußhaltung abschließen. Je besser man dabei die Füße auf das Tuch des Trampolins setzte, desto besser und sicherer ist man. In der Luft sieht die Fußhaltung wieder anders aus. Generell sollte man sich mit beiden Füßen parallel auf das Trampolin stellen können. Die Füße sind dabei aber etwa in Schulterbreite auf das Tuch gesetzt. SO kann man nicht nur den Absprung besser kontrollieren, sondern auch die Landung. In der Luft sollte man dann aber die Füße zusammennehmen. Sie müssen dann in gestreckter Haltung nach unten zeigen. Bei allen Sprüngen, insbesondere beim Grundsprung, ist auch die Körperspannung sehr wichtig. Man sollte dabei die Beine nicht schlaff hängenlassen, sondern immer mit gestreckten Beinen springen.

Der Standsprung wird auch durch die Arme kontrolliert. Sie müssen beim Sprung von unten vorn nach oben vorn geführt werden. Diese Bewegung ähnelt dem modernen Brustschwimmen. Die Arme sollte immer vor dem Körper bleiben. Wenn die Füße beim Absprung zu eng nebeneinanderstehen, dann kann man den Sprung nicht kontrollieren und möglicherweise auch vom Trampolin fallen. Die Füße müssen nicht nur in Schulterbreite vom Körper entfernt sein, sondern auch gerade nach vorn zeigen. Wenn sie eine andere Haltung einnehmen, dann sind die ungesund.

Die Atmung auf dem Trampolin

TrampolineBei jedem Sport muss man auf die richtige Atmung achten, wenn man sich aktiv bewegen möchte. Atmet man jedoch falsch, kann man schnell Schmerzen in Brust und Lunge bekommen oder das bekannte Seitenstechen. Auch auf dem Trampolin muss man eine gute Atmung befolgen, wenn man den Sport effektiv durchführen will.

Gerade Anfänger achten weniger auf ihre Atmung und können daher leichter Schmerzen bekommen. Doch die Schmerzen sind nicht alles. Ohne eine korrekte Atmung auf dem Trampolin kann man sich auch leicht verspringen oder man hat keine gute Kondition. Schon allein, wenn man zu Hause das Trampolinspringen als kleine Sportübungen durchführt, muss man auf eine gute Atmung achten. Prinzipiell ist das Atmen auf diesem Sportgerät sehr einfach. Beim Hochfliegen sollte man immer einatmen und beim Herunterfallen wieder ausatmen. Diese Atmung hat nicht nur physisch im Körper einiges zu bewirken, sondern auch psychologisch sind hier mehrere Effekte zu beobachten.

Wenn man beim Springen einatmet und die Arme nach oben nimmt, wird der Körper gestreckt. Das Becken kippt dabei etwas nach hinten ab. Das erleichtert somit den Einsatz der Beinstreckmuskulatur. Beim Ausatmen kippt das Becker wieder mit nach vorn, sodass sie Wirbelsäule sich auch wieder gerade aufrichten kann. Die Wirbel und auch die Bandscheiben können dadurch mehr Druck aushalten und man bereitet seinen Körper auf eine Landung vor. Pressatmung sollte man generell vermeiden auf dem Trampolin. Das kann mehr oder weniger blockieren. Generell sollte man einen eigenen gleichmäßigen Sprungrhythmus finden und somit auch seine eigene Atmung kennen. Gerade am Anfang erleichtert eine aufrechte Körperhaltung das Atmen.

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