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Trampolin Gymnastik

Internationaler Kiepenkerl-Cup im Trampolinspringen

In der letzten Woche fand das internationale Trampolin Turnier um den Kiepenkerl-Cup in Nottuln bei Münster statt. Hier war auch ein kleines Aufgebot des VFL Pinneberg vertreten. Dabei schlugen sich die Sportlicher jedoch sehr respektabel und zeigten Stärke.

Bei den Wettkämpfen in Nottuln nahmen über 200 Sportler teil. Alle hatten ihre Kür auf dem Großgerät zu zeigen. Etwa 130 Sportler traten auch in der Doppelmini-Konkurrenz an. Christina Jansen, Franciska Lohmann und Daniel Schmidt zeigten dabei wahre Spitzenleistungen. So wurde Christina Jansen auf dem Großgerät Erste und Franciska Lohmann konnte den zweiten Platz belegen. Schmidt hatte es nicht ganz auf den ersten Platz geschafft und musste trotz der perfekt geturnten Übungen mit dem zweiten Platz vorlieb nehmen. Den ersten Platz belegte hier Joscha Prießen vom Kempener TV.

Auch auf dem Doppelmini Trampolin konnte sich der VfL Pinneberg gut durchsetzen. Christina Jansen hat dabei den ersten Platz belegen können und sich somit auch gleich für die Weltmeisterschaft im November in St. Petersburg qualifiziert. Franciska Lohmann wurde hier in dieser Disziplin leider nur fünfte und verpasste somit die Qualifikation für die Weltmeisterschaft. Daniel Schmidt hatte aus zeitlichen Gründen schon vorher auf die Weltmeisterschaft in St. Petersburg verzichtet. Dennoch ist er Dritter geworden. Jetzt sind auch beim VfL Pinneberg alle Augen auf die Weltmeisterschaft gerichtet. Diese findet im November statt und die Turnerinnen und Turner müssen bis dahin noch weiterhin gut üben.

Oktober 2, 2009   Kommentare deaktiviert

Kubicka gewinnt WM-Qualifikation

In den letzten Tagen fand der Teuto-Cup in Brackwede bei Bielefeld statt. Hier konnte der Altmeister Markus Kubicka wieder überzeugen und hat die Weltmeisterschafts-Qualifikation der deutschen Trampolin-Turner gewonnen.

Kubicka stammt von den Frankfurt Flyers und siegte mit 110,4 Punkten vor Karsten Kuritz. Er gehört der Schwäbisch Gmünd an und konnte nur 108,5 Punkte holen. Der dritte Platz wurde bei dieser Qualifikation von Christopher Schüpferling aus Erlangen belegt. Dabei bekam er 106,9 Punkte. Durch den Weltcup in Salzgitter, der zuvor stattgefunden hatte, wollte auch Martin Gromowski aus Bad Kreuznach wieder überzeugen und viele Punkte holen. Er führte auch noch im Vorkampf. Im Finale jedoch unterlief ihm dann ein Fehler, der ihm wahrscheinlich den Sieg gekostet hatte. Mit nur 106,7 Punkten reihte er sich auf dem vierten Platz ein und lag nur knapp hinter Schüpferling zurück.

Bei den Turnerinnen konnten Carina Baumgärtner aus Bad Kreuznach gewinnen und auf dem zweiten Platz findet man die Teamgefährtin Sara Eckes. Jessica Simon, ebenso aus Bad Kreuznach, hatte sich bereits für die Weltmeisterschaft qualifizieren können. Sie schied jedoch im Vorfeld mit einer Wadenverhärtung aus. Der Bundestrainer Jörg Hohenstein gibt jedoch bekannt, dass er sich deshalb keine großen Sorgen macht. Auch Martin Gromowski hat sich bereits für die WM qualifizieren können. Wer die beiden nun zur WM im November nach St. Petersburg begleitet, entscheidet sich endgültig beim letzten Qualifikations-Wettkampf, dem Schwaben-Pokal am 26. September in Sulzbach.

September 21, 2009   Kommentare deaktiviert

Martin Gromowski

Am Wochenende in Salzgitter konnte auch Martin Gromowski wieder beweisen, was für ein brillanter Turner er ist. Er konnte sich die Bronze-Medaille holen beim World-Cup und einen weiteren positiven Punkt in seinem Lebenslauf schreiben.

Geboren wurde Martin Gromowski am 22. August 1983 in Bad Kreuznach. Seit dem Jahr 1990 ist er beim MTV Bad Kreuznach Vereinsmitglied und betreibt den leistungsstark des Trampolinspringens seit 1996. Sein Trainer ist Steffen Eislöffel, der ihn schon mehrere Jahre begleiten kann. Seine persönliche Bestleistung ist die Schwierigkeit 16,2 und als Hobbys gibt er neben dem Trampolinspringen selbst bekannt, dass er gern schwimmt, Fußball spielt oder auch Basketball spielt. Im Jahre 1996 heißt der deutsche Schülermeister Martin Gromowski. Auch im Jahr 1997 kann er seinen Titel verteidigen und wird erneut deutscher Schülermeister. Dies ist zugleich der 40. nationale Titel für die Trampolinabteilung. 1998 ist Martin Gromowski erneut Deutscher Meister im Doppelminitramp, diesmal in der Jugendklasse. Er verteidigt ein Jahr später wieder seinen DM-Titel im Doppelminitramp. Die Turner-Mannschaft wird dabei Deutscher Mannschaftsmeister.

Sein großer Erfolg sollte bei der EM-Teilnahme im Jahr 2001 kommen, doch er belegte keinen guten Platz. Durch seinen Ehrgeiz gibt der junge Turner jedoch nicht auf und belegte im Jahr 2002 bei der Bundesliga den ersten Platz. Nach seinem letzten Sieg hat er wieder Hoffnungen auf die WM in St. Petersburg im November. „Nie hätte ich damit gerechnet, dass ich chinesische und japanische Turner hinter mir lasse. Das ist der größte Erfolg meiner Karriere. Ich werde meine Übung jetzt per Video-Analyse genau durchgehen und dann sehen, wo noch Reserven sind“, sagte er nach dem Sieg. Auch der Trainer lobte ihm über seine Leistungen. Jetzt sind die Augen jedoch auch St. Petersburg gerichtet und Martin Gromowski wird nicht aufgeben und kämpfen, selbst wenn die Konkurrenz stark ist.

September 15, 2009   Kommentare deaktiviert

Woher kommt das Trampolin?

Woher kommt das TrampolinDas Trampolin ist zu einem beliebten Sportgerät geworden und wird auch in der Freizeit von Kindern sehr gern genutzt. Viele wissen jedoch nicht, woher das Trampolin überhaupt kommt und wer es erfunden hat.

Die erste Form des Trampolinspringens geht sehr weit zurück, denn jedes Kind hat schon einmal das Springen auf der Bettmatratze ausprobiert. Das richtige Turnen auf dem Trampolin kam jedoch erst im Zirkus auf.

Hier musste man für die Hochartisten immer ein Sicherheitsnetz unter dem Arbeitsplatz spannen. Dieses Netz hatte schon die ersten Eigenschaften eines Trampolins. Wenn die Artisten mit ihrer Nummer fertig waren, ließen sie sich immer zum Abschluss in das Netz fallen und zeigten noch einige Sprünge. Diese haben sowohl dem Publikum, als auch den Artisten gefallen, sodass diese Zugaben zu einer eigenen Nummer ausgebaut wurden. Zu diesem Zweck mussten allerdings professionellere Geräte hergestellt werden.

Georg Nissen war ein Hochartist aus Amerika und hat Mitte der zwanziger Jahre die besten Sprunggeräte entwickelt. Auf ihn gehen deshalb auch die ersten Trampoline zurück. In den USA gab es darauf bald einen großen Boom, was diese Sportgeräte betraf.

In Deutschland wurde das erste Trampolin von Albrecht Hurtmanns im Jahr 1951 gebaut. Er entwickelte ein Gestell aus Eisenrohren und spannte dazwischen ein Tuch aus Rollladengurten. Ein ähnliches Gerät wurde nur zwei Jahre später an der Universität in Leipzig entwickelt. Hier war es ein Trainingshilfegerät für Wasserspringer. Kurz darauf kamen die amerikanischen professionellen Geräte nach Deutschland.

Zum deutschen Turnfest in München feierte das Trampolin seinen großen Auftritt und begeisterte ab da alle Menschen. Neben dem Sport wurde das Trampolin ein beliebtes Freizeitgerät, auf dem man bis heute in vielen Freizeitparks turnen kann und es Modelle für den eigenen Garten gibt. Ein Trampolin kaufen kann man überall und das sogar zu sehr günstigen preisen mittlerweile.

Photo by N_Creatures

September 9, 2009   Kommentare deaktiviert

Zwei Titel für die Aschendorfer Trampoliner

Die Bezirksmeisterschaften im Synchron-Turnen in Wallenhorst sind zu Ende gegangen. Dabei sind die Aschendorfer mit zwei Titeln wieder in die Heimat zurückgekehrt. Dabei konnten sie Siege in der Frauenklasse und bei der weiblichen B-Jugend erringen, und auch zwei weitere Medaillen im Synchronwettbewerb bekommen.

Das erfolgreiche Duo des TuS Aschendorf besteht aus Stefanie Abheiden und Klara Hinz. Neben den eigenen Leistungen konnten die beiden Turnerinnen auch noch von einem Patzer des Duos aus dem TV Nordhorn profitieren. Diese landeten dadurch nur auf Platz sechs. Im Finale waren die Teams dann sichtlich aufgeregt. Auch bei den Mädchen aus Aschendorf war es knapp, doch am ende machten sie es noch einmal spannend. Mit nur 0,1 Punkten Vorsprung vor den zwei Teams aus Wallenhorst gingen sie dann in Führung. Ebenfalls das Finale der besten Acht erreichten Johannes Wolbeck und Henry Schnieders vom MTV Lingen. Stefanie Hinrichs und Janntje Barkemeyer konnten als TuS-Sportlerinnen überzeugen und sie siegten am Ende noch mit acht Punkten Vorsprung.

In der C-Jugend gab es für das Emsland gleich zwei Podestplätze. Silber ging überraschend an Laura Grundke und Jenny Heidotting vom MTV Lingen. Diese hatten besonders hohe Synchron-Noten bekommen. Im gesamten Wettkampf erzielten jedoch die Turnerinnen aus Aschendorf einen Punkt zu wenig, um die höchsten Synchron-Noten zu erzielen. Das fehlte den Turnerinnen dann auch zum Titelgewinn. Die Trainer und Zuschauer waren sich nach diesem spannenden Wettkampf jedoch einig, dass man von den jungen Turnerinnen in Zukunft noch einiges sehen wird.

September 9, 2009   Kommentare deaktiviert

Kunststücke auf dem Trampolin

KunststückeDas Trampolin ist nicht nur ein Gerät, auf dem man sich fit halten kann oder den täglichen Sport ausüben kann. Auf dem Trampolin lassen sich auch viele interessante Kunststücke zeigen, für die man jedoch hart arbeiten muss.

Was bei den meisten Springern so leicht aussieht, muss gut trainiert werden. Nicht jeder, der das erste Mal auf einem Trampolin steht, kann sofort mit solchen Kunststücken anfangen. Dabei ist die Verletzungsgefahr viel zu groß.

Wenn man jedoch lange genug geübt hat, sollte man auch solche Kunststücke zeigen können, wie es bei vielen Videos von YouTube zu sehen ist. Hier überschlagen sich die Künstler mehrfach oder zeigen interessante Bewegungen, sogar über mehrere Trampoline hinweg.

Wenn man allein an solche Kunststücke herantreten möchte, dann sollte man dies auf einem Trampolin mit den höchsten Sicherheitsvorkehrungen tun. Am besten organisiert man sich auch professionelle Hilfe, denn die Trainer können zeigen, wie man richtig fallen kann, wenn ein Trick nicht funktionieren sollte. Fällt man schlecht, so kann das schmerzhafte Folgen haben.

Generell sind die Trampolin-Tricks jedoch nicht schwer, wenn man einige Grundübungen kann. Das Wichtigste bei den meisten Übungen ist jedoch, dass man sich einfach fallenlassen kann und auch über seinen Schatten springt. Wer Angst vor dem Sport und dem Gerät hat, der wird nicht genügend Selbstvertrauen haben, diese Sprünge durchzuführen. Sobald nur einen kleinen Moment zögert, kann der Sprung schief gehen und man fliegt und fällt nicht so, wie man es eigentlich soll.

Die YouTube Videos sind jedoch der erste Anhaltpunkt für die Kunststücke. Hier sieht man genau, wie die Künstler vorgehen und man kann einfach Sachen sehr schnell nachmachen. Hier ist vor allem auch die eigene Kreativität gefragt.

Photo by Don Fulano

September 7, 2009   Kommentare deaktiviert

Europameister Dennis Luxon

Dennis Luxon ist ein bekannter Trampolinspringer, der im Jahre 2006 die Europameisterschaft mit der Mannschaft in Metz gewonnen hat. Bis heute konnte er viele Erfolge einfahren und gehört zu den beliebtesten und bekanntesten Springern.

Dennix Luxon ist am 28. August 1980 in Salzgitter geboren. Sein Verein ist daher auch der TG Jugenddorf Salzgitter. Er behauptet selbst von sich, dass er die Sportart bereits in die Wiege gelegt bekommen hat. Beide Eltern kommen aus dem Trampolinsport und er ist somit fast in der Turnhalle groß geworden. Mit fünf Jahren hat er bereits mit dem aktiven Training angefangen. Besonders beeindruckt ihn das Fluggefühl. Er hat es geschafft, bis zu sieben oder gar neun Meter hoch zu springen und verspürt noch heute manchmal ein gewisses kribbeln im Bauch, gab er in einem Interview bekannt. Sein schönstes Erlebnis war natürlich das Gewinnen der Europameisterschaft. Er freut sich jedoch auch immer noch über die Bronzemedaille im Synchronspringen gemeinsam mit Hendrik Stehlik. Er war schon immer ehrgeizig in seinem Leben und wünscht dies auch allen anderen Sportlern. Nur so kann er die Leistungen erzielen, die er bisher schon erreicht hat. Die Schule hat er aber nie schleifen lassen.

„Sport ist immer ein Vehikel, um Leute schnell zusammenzubringen. Diese Erfahrung habe ich in meiner Karriere gemacht. Es kommt nicht darauf an, welchen Hintergrund man hat, um miteinander Sport zu treiben. Daher bietet der Sport gute Möglichkeiten, Personen zu erreichen, die in der Gesellschaft sonst schwer zu erreichen sind. Der Sport gibt auch ein Zuhause, das heißt man kann seine Energie in positive Dinge stecken. Es muss ja nicht gleich so extrem sein wie bei mir als Leistungssportler“, sagte Dennis Luxon. Momentan ist er Zeitsoldat, wurde jedoch freigestellt für das Training. Er wird aber in der weiteren Laufbahn dem Sport treu bleiben. Seine Erfolge alleine sind seine Motivation weiterzuspringen.

September 4, 2009   Kommentare deaktiviert

Trampolinspringerin Anna Dogonadze

Anna Dogonadze ist am 15. Februar 1973 in Mzcheta in Georgien geboren. Heute gehört sie jedoch zu den erfolgreichsten deutschen Trampolinturnerinnen und ist stolz auf ihre georgische Herkunft. Sie lebt mit ihrer Familie in Bad Kreuznach und trainiert beim Männerturnverein 1877 e.V. Bad Kreuznach. Ihre Ausbildung hat sie zur Diplomsportlehrerin abgeschlossen. Seit 1998 besitzt sie auch den deutschen Pass und kann für Deutschland bei Weltmeisterschaften und anderen Turnieren antreten.

Ihren größten Sieg konnte sie 2004 bei Olympia in Athen feiern. Vier Jahre zuvor hat sie zwar auch an den Olympischen Spielen teilgenommen, doch wegen einer Erkältung und Fieber ist sie vom ersten Platz auf den achten Platz zurückgefallen und hat das Finale demnach nicht so bestanden, wie sie es gern hätte. Bereits im Jahr 1998 und 2001 war sie Weltmeisterin im Trampolinspringen. Sie konnte auch dreimal bereits den Europa-Meistertitel holen. Ebenso war sie dreimal deutsche Meisterin und zweimal deutsche Synchronmeisterin. An den Olympia-Sieg erinnert sie sich jedoch am liebsten zurück und erzählte in einem Interview „das ist immer noch wie ein Traum“. Für sie war der Sieg bei Olympia immer das größte und sie konnte ihren Traum verwirklichen.

Beim Turnier hat sie verraten, dass sie sich nicht für ihre Konkurrentinnen interessiert. Erst wenn sie sich auf ihre Sprünge konzentriert und alles gibt, kann sie auch gewinnen. Ihr Heimtrainer ist Steffen Eislöffel. Auch auf ihn ist sie sehr stolz, denn er hat sie gut vorbereitet. Motiviert gab sie in einem Interview bekannt „In Georgien bin ich geboren, groß geworden. Aber Deutschland ist mein Zuhause. Ich war stolz, als die deutsche Nationalhymne erklang. Ich konnte sie leider nicht mitsingen. Aber ich lerne das noch. Vielleicht für die nächsten Olympischen Spiele“. Mit sechs Jahren hat sie das erste Mal auf einem Trampolin gestanden und es bis heute nicht wieder sportlich verlassen.

September 2, 2009   Kommentare deaktiviert

Seniorenfitness

SeniorentrampolinNicht nur im jungen Alter, auch bei den Senioren ist der Sport sehr wichtig. Es ist allerdings schwer, eine geeignete Sportart zu finden, die nicht zu sehr auf die Gelenke geht und trotzdem den Körper entsprechend trainiert. Mit einem Trampolin kann man hier jedoch viel erreichen.

Wenn man im Alter noch fit ist, dann fördert dies die Selbstständigkeit und Beweglichkeit. Außerdem bringt dies mehr Freude und Sicherheit für die Senioren im Alltag. Für zu Hause kann man das Trampolin als Sportgerät nutzen. Gerade die Generation ab 50 oder 60 kann sich leicht mit dem Trampolin fit halten.

Es reichen nur wenige Minuten Training am Tag aus, um den Kreislauf und den Körper wieder in Schwung zu bekommen. Es genügt jedoch nicht, wenn man ein ganz normales Trampolin nutzt. Hier benötigt man ein hochelastisches und therapeutisches Gerät. Viele Ärzte können über diese Geräte Informationen geben und man kann auch zum Anfang Kurse besuchen, in denen man die Übungen mitgeteilt bekommt und sie dann zu Hause selbst ausprobieren kann.

Die speziellen Trampoline haben eine Gummiseilaufhängung. Sie ermöglicht beim Trampolin besonders harmonische Schwingungen und garantieren dabei ein gelenkschonendes Turnen. Die Schwingungen legen sich nicht auf die Gelenke, doch der Körper befindet sich trotzdem in Spannung. So kann man trotzdem trainieren, ohne sich dabei im Alter etwas zu zerstören.

Das Trainieren auf dem Trampolin nimmt nicht sehr viel Zeit in Anspruch und kann auch beim Fernsehen geschehen. Selbst die Menschen im Alter von 70 Jahren können noch auf dem Trampolin turnen und sich fit halten. Außerdem macht der Sport auf dem Trampolin Spaß und führt zu keiner Überanstrengung.

Photo by makelessnoise

August 30, 2009   Kommentare deaktiviert

Landesjugendspiele im Trampolinspringen

Landesjugendspiele TrampolinBei den Landesjugendspielen konnten sich die Trampolinturner aus Chemnitz behaupten. Sie haben den Wettkampf erfolgreich gewinnen können.

Die Landesjugendspiele im Trampolinspringen fanden am letzten Sonntag in Leipzig statt. Hier konnten 10 Sportlerinnen und Sportler insgesamt sieben Medaillen holen. Die Springer waren vom TuS 1861 Chemnitz-Altendorf und sind sehr stark in den Wettkampf gegangen. Unter den Erstplatzierten war dabei der 7-Jährige Maurice Friebe, der Gold in seiner Altersklasse holte.

Die Landesjugendspiele sind immer sehr interessant und die Jugendlichen trainieren schon Wochen vorher auf den großen Wettkampf hin. In Chemnitz haben sich die Schüler in diesem Jahr besonders gut angestrengt und wurden mit den Medaillen belohnt. Diese Belohnung ist die größte Ehrung für die kleinen Springer, die sehr spannende Kunststücke auf dem Sportgerät zeigen konnten.

Bei den Mädchen schaffte es Laura Köppe auf Platz eins. Sie turnte in der Klasse Jugendturnerin und ist auf ihren ersten Platz sehr stolz. Der Bereich Trampolinturnen des Chemnitzer Vereins konnte mit den Landesjugendspielen in Sachen die Erfolgsserie fortsetzen, nachdem sie sich schon den Sachsenmeistertitel geholt hatten.

An der Sportschule in Chemnitz, kann man wie auch an anderen großen Sportschulen das Trampolinspringen als Profilsportart belegen. So schaffen es immer mehr Nachwuchssportler, die neuen Kunststücke auf dem Trampolin zu zeigen.

Photo by tedkerwin

August 26, 2009   Kommentare deaktiviert