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Ist Trampolin springen gefährlich?

Immer wieder hört man von Verletzten, nachdem sie auf einem Trampolin gesprungen sind. Es gibt genügend negative Beispiele, bei denen das Springen auf dem Trampolin wirklich gefährlich war. In der Regel ist das Trampolin jedoch ein sehr sicheres Gerät. Es kommt vielmehr auf die Qualität, das Zubehör und die Benutzung an, die solche Gefahren verursachen können.

Wenn man sich für ein hochwertiges durch Stiftung Warentest geprüftes Trampolin entscheidet, dann ist man hier schon auf der sicheren Seite. Diese Trampoline sind besser gefertigt und auch das Sprungtuch ist elastischer. Es kann nicht reißen und auch die Federn halten es am Rahmen fest. Bei einem guten Trampolin muss man natürlich auch auf das richtige Zubehör achten. Wenn man sich komplett sicher sein will, dass nicht passiert, dann braucht man z.B. ein Trampolin mit Netz. Gerade wenn Kinder sich auf dem Gerät befinden und springen, braucht man ein solches Sicherheitsnetz. Es verhindert, dass die Kinder auf die Federn springen oder gar vom Trampolin herunterfallen. Die meisten großen Gartentrampoline haben bereits ein solches Netz mitgeliefert. Wenn dies jedoch nicht der Fall ist, dann sollte man sich eines besorgen. Für jedes Modell gibt es auch ein passendes Netz. Außerdem muss man auch beim Aufstellen des Trampolins auf einiges achten. Es darf nichts Hartes oder Scharfkantiges in der Gegend sein. Bei einem Gartentrampolin gehört es nicht in die Nähe von Bäumen oder Zäunen.

Auch die Benutzung des Geräts bewahrt vor einigen Gefahren. So dürfen zum Beispiel nicht mehrere Personen gleichzeitig das Trampolin benutzen. Außerdem muss ein Erwachsener in der Nähe sein, wenn die Kinder zum ersten Mal auf das Trampolin gehen. Solange man das Trampolin mit Verstand benutzt, sollte es hier auch keine Gefahren geben. Vor allem die Geräte mit dem TÜV oder dem GS-Zeichen sind gut geprüft und sicher.

Wobei sollte ich beim Kauf eines Trampolins achten?

Wenn der Kauf eines Trampolins bevorsteht, dann sollte man auf einige Tipps achten. Nur so kann man sich am Ende auch für das richtige Gerät entscheiden. Bei den verschiedenen Modellen gibt es große Unterschiede und verschiedene Merkmale, auf die man achten muss.

Ein Trampolin kann ein Spielgerät und ein Sportgerät zugleich sein. Deshalb muss man sich überlegen, ob man es zum reinen Training nutzt, oder ob es vielleicht auch etwas für den Spaß oder für die Kinder sein sollte. Schon hier gibt es einige Modelle, die sich je nach Funktion unterschieden. Ganz wichtig für die Sicherheit ist natürlich, dass das Trampolin mit einem TÜV oder einem GS-Zeichen versehen ist. Nur so kann man sich sicher sein, dass dieses Gerät auch entsprechend geprüft wurde und den Belastungen standhält. Manchmal lohnt es sich daher auch ein etwas teureres Modell zu kaufen, das man jedoch eindeutig länger haben wird, als ein billiges Trampolin. Wenn Kinder auf dem Gerät spielen, dann sollte man auf ein gutes Trampolin mit Sicherheitsnetz achten. So können die Kinder sich nicht verspringen oder vom Gerät herunter fallen. Ein ebenso wichtiger Punkt bei der Sicherheit sind die Abdeckungen auf den Sprungfedern. Landet man ungeschützt auf diesen, kann es sehr schmerzhaft sein.

Beim Sport auf dem Trampolin muss das Tuch entsprechend elastisch sein. Das schont die Gelenke und macht zusätzlich auch Spaß. Besonders empfehlenswert sind in diesem Bereich die Geräte mit einer Seilfederung. Die Trampoline mit den Sprungfedern sind jedoch für den Außenbereich auch gut zu nutzen. Daher muss man auch auf die Größe des Geräts achten, ob man es auch draußen mit verwenden möchte. Ein wichtiger Tipp ist auch, je schwerer man ist, desto elastischer sollte das Trampolin sein. Generell muss man mit einem Preis zwischen 150 und 230 Euro achten. Doch es gibt auch Schnäppchen, die ähnliche Qualitäten haben. Deshalb muss man die Preise gut vergleichen vor dem Kauf.

Ebene Flächen beim Trampolin

Trampolin gerade EbeneDas Trampolinspringen kann gerade den Kleinsten viel Spaß machen. Hier wird die sportliche Betätigung angeregt und die Kinder lernen, mit ihrem Gleichgewicht umzugehen. Allerdings sollte man auch die Sicherheitsvorschriften beachten, denn das Verletzungsrisiko beim Trampolin besteht, wenn man nicht Vorkehrungen trifft.

Ein sehr wichtiger Punkt ist dabei der Untergrund des Geräts. Gerade bei Gartentrampolinen wird oftmals nicht gut darauf geachtet, wie das Gerät steht. Doch auch innerhalb des Hauses sollten Trampoline immer auf einer ebenen Fläche stehen. Wenn man diese im Garten beispielweise nicht erzeugen kann, dann gibt es auch andere Modelle, wie zum Beispiel das Bodentrampolin. Generell kann man jedoch dem Trampolin eine ebene Fläche geben. Die Füße sollten nicht direkt auf der Wiese stehen, denn sie können gerade bei nassem Wetter leicht rutschen oder einsinken. Vorteilhaft ist es. Wenn man die Fläche, auf der das Trampolin aufsteht, entweder richtig begradigt und befestigt oder sogar Steinplatten darunterlegt.

Das Trampolin darf weiterhin keinen zu geringen Abstand zu möglichen Hindernissen haben. Wenn Unfälle passieren, dann sind diese Hindernisse im Weg und können schwere Verletzungen hervorrufen. Dessen sollte man sich bewusst sein. Dennoch ist das Trampolin kein gefährliches Gerät, wenn man es auch richtig benutzt und wenn man vorher alles gut absichert. Der Boden um das Trampolin herum sollte im Idealfall außerdem gedämmt sein. Zudem muss man auf eine gepolsterte Federung achten und möglicherweise auch ein Fangnetz dazukaufen, damit keine Unfälle passieren. Dann sind die Trampoline sicher und ein ideales Sportgerät für Jung und Alt.

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Verletzungen auf dem Trampolin vermeiden

Die Verletzungen durch ein Trampolin sind gerade bei Kindern und Jugendlichen gestiegen. Das liegt jedoch nicht daran, dass die Geräte an sich unsicher sind, sondern dass auch immer mehr Trampoline in der Freizeit und im Garten genutzt werden und diese nicht gut genug gesichert sind.

Viele Kinder und jugendliche lieben es, sich auf dem Trampolin zu bewegen und an der frischen Luft zu sein. Eine britische Studie hat jetzt jedoch festgestellt, dass die Verletzungen bei den Kindern angestiegen sind. Dabei ist das Risiko auf dem gerät jedoch gleichgeblieben und man kann etwas dagegen tun. Das Springen auf dem Gerät fördert die Konzentration und natürlich auch die Beweglichkeit. Dennoch muss man darauf achten, dass man hier bestimmte Sicherheitsvorkehrungen einhält. Je höher man hüpft auf dem Trampolin, desto größer ist natürlich das Risiko, sich zu verletzen. Eltern unterschätzen die Sportgeräte vielfach und achten nicht darauf, wie sich die Kinder auf dem Trampolin benehmen. Vor allem in der Zeit zwischen Mai und September entstehen die meisten Verletzungen, weil die Kinder hier im Garten unbeaufsichtigt auf dem Gerät turnen können. Dabei ist auch immer wieder festzustellen, dass die Kinder auf einem Trampolin springen, welches kein Sicherheitsnetz seitlich angebracht hat.

Allerdings muss man auch darauf achten, dass nicht zu viele Kinder gleichzeitig auf dem Gerät springen. Auch hier können sie sich leicht verletzen. Bei den ersten Sprüngen müssen die Kinder daher unbedingt beobachtet werden. Viele Verletzungen können auch einen Klinikaufenthalt als Folge haben. Dem kann man jedoch vorbeugen, wenn man sich ordentlich auf dem Gerät benimmt.

Tipps für sichere Übungen

Keine ausreichende Bewegung kann gefährlich für das Immunsystem und den ganzen Körper werden. Daher sollte man sich immer gut bewegen und eine Sportart finden, bei der man auch Spaß hat. Immer mehr Menschen greifen hier zum Trampolin, da dieser Sport auch einfach in der Wohnung ausgeübt werden kann.

Die Übungen auf dem Trampolin sollten auch effektiv und sicher sein. Mit diesem Sport kann man sich jedoch nicht nur gut betätigen, sondern es gibt auch kleine Dinge, auf die man achten sollte. Nur wenn man die Tipps auch befolgt, werden die Übungen schonend und effektiv für den Körper. Ganz wichtig ist es hier, dass man sich vor dem Springen auch aufwärmt. Bei jedem Sport muss man sich aufwärmen und das darf beim Trampolinspringen natürlich nicht vergessen werden. So kann man zum Beispiel fünf Minuten lang im Stand locker gehen und anschließend noch fünf Minuten lang Dehnübungen für die Waden, die Oberschenkel oder die Hüften machen. Steigt man gleich aufs Trampolin, darf man nur leichte Bewegungen machen und das Sprungtuch darf nur schwingen. Zwischen den sportlichen Sprüngen sollte man auch diese Übungen mit leichtem Schwingen zur Erholung und Entspannung mit einfügen. Nur wenn man hier ein gutes Mittelmaß gefunden hat, kann der Sport auch effektiv sein.

Der Sport auf dem Trampolin kann nur effektiv alleine durchgeführt werden. Sind noch andere Personen mit vorhanden, dann wird man vermutlich in seinen Sprüngen behindert oder man kommt aus dem Rhythmus. Das ist nicht gut für die Muskeln und dem Körper. In einem schlechten Gesundheitszustand oder im hohen Alter sollte man generell nicht zu sehr springen, sondern das Sprungtuch nur sehr sanft bewegen. Weiterhin darf man nie zu lange oder zu stark springen. Das kann meist schädlicher sein, als dass es nutzt. Nach dem Springen sollte man noch einige Entspannungsübungen durchführen auf dem Gerät und dann langsam absteigen und nie abspringen.

Achtung bei gebrauchten Trampolinen

In den großen Auktionshäusern, wie zum Beispiel bei eBay, kann man ein Trampolin kaufen, welches schon gebraucht ist. Diese werden oft zu einem viel günstigeren Preis angeboten. Allerdings sollte man bei einem solchen Kauf sehr vorsichtig sein.

Gebrauchte Trampoline sind besonders preiswert. Allerdings muss man hier genau die Beschreibungen durchlesen. Bei einem defekten Trampolin sollte man immer nachfragen, was defekt ist und sich dann überlegen, ob sich das Reparieren auch lohnt.

Ist zum Beispiel der Rahmen und das Netz intakt, so braucht man nur ein neues Spanntuch zu besorgen. Dieses geht, je nach Modell, auch sehr leicht zu montieren. Das Trampolin ist zwar gebraucht, hat jedoch nach der Reparatur eine komplett neuwertige Funktion.

Bei einem gebrauchten Trampolin muss man immer davon ausgehen, dass das Sprungtuch entweder defekt oder schon sehr belastet ist. Möglicherweise kann man deshalb nicht mehr hoch genug springen. Bei einem Gartentrampolin sollte dies nicht stören, doch bei einem Mini-Trampolin, auf dem man Gymnastik machen will, braucht man ein völlig intaktes und auch festes Sprungtuch.

Wenn man ein gebrauchtes Trampolin bekommt, sollte man es in erster Linie nach den Gebrauchsspuren untersuchen. So kann man verhindern, dass der nächste Springer zu Schaden kommt. Alle Federn müssen in Ordnung sein und auch das Tuch darf nicht angerissen sein. Auch die Randabdeckung muss in Ordnung sein, denn nur so kann man Verletzungen verringern.

Oftmals ist es jedoch billiger ein gebrauchtes Trampolin zu kaufen, als ein neues. Mit wenigen Reparaturen sind die gebrauchten Geräte auch fast wie neu. Sie können jedoch Sicherheitsmängel aufzeigen.

Ersatzteile für Trampoline

Bei reger Nutzung kann es schon passieren, dass einige Teile an einem Trampolin verschleißen. Das Positive an einem solchen Gerät ist jedoch, dass man auch viele Teile einfach selbst austauschen kann und somit das Trampolin wieder repariert ist.

Beim Trampolin kaufen muss man sich nicht nach den Ersatzteilen erkundigen, denn für jedes Modell und für jeden Fabrikanten gibt es auch die entsprechenden Ersatzteile. Auch die Trampoline, die bei den Discountern wie Aldi oder Lidl im Angebot sind, kann man mit den gängigen Ersatzteilen wieder reparieren.

Es kann zum Beispiel passieren, dass das Sprungtuch marode wird und nicht mehr gut federt. Hier ist es kein Problem, einfach ein neues Tuch zu besorgen und es in die Federn zu spannen. Doch nicht immer ist das Sprungtuch defekt, wenn man nicht mehr richtig auf dem Trampolin hüpfen kann. Es kann auch passieren, dass die Stahlfedern ausgetauscht werden müssen. Dies ist jedoch nicht sehr häufig der Fall, denn die Federn sind aus starkem Stahl gefertigt und können nicht brechen. Sie können nur an Elastizität verlieren oder bei einem Gartentrampolin durch die Einflüsse der Umwelt schlechter werden.

Um sich beim Sprung entsprechend schützen zu können, lässt sich auch der Schutz für die Federn nachbestellen. Hier kann es schneller passieren, dass diese Polsterung defekt ist und erneuert werden muss. Passend dazu gibt es auch Gummizüge für den Schutzrand, die ihn straff halten. Manchmal sind die kleineren Trampoline auch mit einem Gummikabel versehen. Dieses wird durch die Schlaufen des Sprungtuchs geführt. Auch dieses lässt sich einfach nachbestellen. Der Rahmen eines Trampolins ist sehr stabil und sollte mehrere Jahre halten.

Die Sicherheit bei einem Trampolin steht an oberster Stelle

Sicherheit an oberster StelleDas Trampolin ist für viele Kinder zu einer spaßigen Freizeitgestaltung geworden. Damit hier jedoch keine Verletzungen auftreten und der Sport zur Gefahr wird, müssen die Sicherheitsvorkehrungen an oberster Stelle stehen.

Beim Trampolin kaufen sollte man immer gleich auf den Sicherheitsstandard und die bekannten Gütesiegel achten. Ein TÜV-geprüftes Gerät ist immer vertrauensvoller, als ein günstiges Angebot ohne weitere Angaben. Bei einer solchen Kaufentscheidung steht jedoch nicht im Vordergrund, dass man genügend Geld spart, sondern dass die Kinder auf diesem Gerät sicher sind.

Trampoline werden immer beliebter bei den Kleinen und werden schon bei vielen Märkten mit angeboten. Sogar die Discounter wie Aldi oder Lidl haben in regelmäßigen Abständen ein Trampolin im Angebot. Auch wenn das Trampolinspringen Spaß macht, nur ein kleiner Unfall kann große Schmerzen und Folgen haben.

Im Sommer sind die Trampoline allerdings sehr gefragt. Besonders häufig passieren hier Unfälle, wenn mehrere Kinder auf dem Trampolin springen. Deshalb sollte ein Erwachsener das wilde Treiben immer mit beobachten. Sind die Kinder verantwortungsvoll, dürfen sie auch alleine springen.

Ein zweiter wichtiger Punkt bei der Sicherheit ist das Netz. Für jede Größe und für jedes Modell gibt es ein Sicherheitsnetz. So können die Kinder nicht herunterfallen oder sich am Rahmen und an den Federn verletzten. Zusätzlich sollten die Federn jedoch separat abgedeckt sein. Der Rahmen braucht eine gewisse Stabilität und die Federn müssen gut gesichert eingehangen sein und nicht nur an einem Loch mit dem Rahmen verbunden. Mit dem richtigen Verhalten und den Vorkehrungen können die Unfälle auf dem Trampolin verringert oder vermieden werden und das Springen bleibt ein wahrer Freizeitspaß.

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Gartentrampolin von Jumpmax

Gartentrampolin von JumpmaxJumpmax ist ein großes und vor allem auch bekanntes Unternehmen, welches sich mit der Herstellung von Trampolinen beschäftigt. Wer ein Trampolin kaufen will, der kann sich auch an dieses Unternehmen wenden.

Die Firma Jumpmax ist vor allem für die großen Gartentrampoline sehr bekannt. Es gibt dabei verschiedene Modelle und Varianten im Angebot. Die einfachen Trampoline haben dabei einen Durchmesser zwischen 3,10 Metern und 4,90 Metern. Wenn man sich für eine Größe entschieden hat, dann kann man das Trampolin zum Beispiel einzeln kaufen oder auch im Set. Bei den Sets kann man dabei sehr viele Sonderangebote finden. Hier bekommt man nicht nur ein Trampolin, sondern auch eine Leiter oder ein entsprechendes und passendes Netz gleich mit dazu.

Die Angebote sind jedoch nur kurzfristig gültig. Deswegen sollte man öfter nachsehen, um die besten Angebote nicht zu verpassen. Ein besonders großes Angebot findet man auch beim Trampolinzubehör. Hier gibt es unterschiedliche Teile, wie zum Beispiel eine Abdeckplane. Dabei wird das Trampolin vor Umwelteinflüssen und auch Schmutz geschützt.

Wenn das Trampolin hoch ist, dann sollte man auf alle Fälle auch eine Ausstiegshilfe haben. Diese kleinen Leitern haben meist zwei Sprossen und helfen, leichter vom Trampolin zu kommen. Jumpmax bietet natürlich auch für jedes Modell ein Sicherheitsnetz an.

Vor allem wenn Kinder das Trampolin benutzen, sollte man auf ein solches Sicherheitsnetz achten. Es schützt vor Verletzungen und verhindert auch das herunterfallen vom Trampolin. Wer in einer windigen Gegend wohnt, der kann sein Trampolin auch mit einem Sturmanker versehen. So kann der Wind zwar unter das Gerät greifen, es jedoch nicht aus den Angeln heben.

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Richtig landen auf dem Trampolin

Richtig landen auf dem TrampolinBeim Trampolin sind nicht nur die Sprünge wichtig, sondern auch wie man die Landung durchführt. Es gibt verschiedene Arten und Formen der Landung. Selbst Anfänger müssen dabei nicht immer nur auf ihren beiden Füßen landen.

Neben den Füßen kommen auch andere Lagen infrage, bei denen man richtig landen kann. Wenn man sich jedoch noch nicht gut mit dem Trampolin auskennt, sollte man die Landung mit den Füßen bevorzugen. Sportlich begeisterte Turner oder auch Wettkämpfer ziehen es jedoch immer öfter vor, auch kunstvollere Landungen auf dem Gerät hinzulegen.

So gibt es zum Beispiel die Sitzlandung und den Sitzsprung. Dabei sind beide Beine nach vorne ausgestreckt, die Arme stützen sich hinter dem Körper mit den Händen nach vorne gerichtet ab. Ein Sitzsprung geht vom Absprung aus den Füßen in diese Sitzposition. So hat man bereits eine erste einfache Abwandlung der normalen Sprünge und muss sich in keine großen Wagnisse begeben.

Etwas schwieriger wird es bei der Rückenlandung und dem Rückensprung. Bei der Rückenlandung liegt der Körper mit flachem Rücken auf dem Trampolintuch auf, wobei Beine und Arme ausgestreckt sind und weit nach oben gehalten werden. Ein Rückensprung geht vom Absprung aus den Füßen mit einer leichten Rückwärtsdrehung in diese Rückenlage. Dieser Sprung hat einen höheren Schwierigkeitsgrad und sollte nur ausprobiert werden, wenn man sich völlig sicher ist. Immerhin muss man den Körper hier etwas drehen und ihn entsprechend beherrschen können.

Neben der Rückenlandung gibt es auch eine Bauchladung, die jedoch ebenso viel Geschick erfordert und nicht sofort ausprobiert werden sollte. Nur erfahrene Trainer können hier Hilfestellungen und Tipps geben. Dazu braucht man jedoch nur einen Trampolin-Kurs zu besuchen und sich ein Trampolin kaufen.

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